Hobohm & Kollegen beraten Matthias Willenbacher bei der Rettung des Merkuristen

Kanzlei Frankfurt

Hobohm & Kollegen beraten Matthias Willenbacher bei der Rettung der Onlinezeitung Merkurist

Zwei Monate nach dem Aus geht es für die beliebte Onlinezeitung Merkurist aus Mainz und Wiesbaden nun doch weiter.

Der Energiewende-Pionier und Unternehmer Matthias Willenbacher (u.a. Gründer der Juwi Gruppe und der Finanzierungsplattform wiwin ) hat sich dazu entschlossen, die Zeitung zu retten und fortzuführen.

Maximilian Hobohm (Vorstand der Hobohm Gruppe AG) unterhält bereits einen langjährigen Kontakt zu Matthias Willenbacher. Wir freuen uns darüber, dass die Zusammenarbeit nunmehr auch auf die Kanzlei Hobohm & Kollegen ausgeweitet werden konnte. 

Im konkreten Fall haben die Kanzlei Hobohm & Kollegen für Matthias Willenbacher diverse Verträge ausgearbeitet.

Inhaltlich waren dabei insbesondere die Übertragung von Marken- und Urheberrechten zu regeln. Weiterhin wurden Service Level Agreements, Auftragsverarbeitungsverträge, Softwareverträge, Nutzungsvereinbarungen und Datenschutzerklärungen angepasst und geprüft.

Mit der Rechtsberatung betraut waren insbesondere die Rechtsanwälte Dr. André Natalello und Elias Horst.

Matthias Willenbacher:

Matthias Willenbacher baute 1996 sein erstes Windrad und gründete daraufhin das bundesweit bekannte Unternehmen Juwi AG. Mit der Juwi AG hat Herr Willenbacher den größten Projektentwickler für Erneuerbare-Energien-Anlagen in Deutschland mit Standorten in der ganzen Welt aufgebaut.

Im Jahre 2011 zählte das Unternehmen ca. 1.800 Mitarbeiter. Neben der Juwi AG gründete Matthias Willenbacher einige weitere Firmen, unter anderem die wiwin GmbH & Co. KG, Anbieter einer Online-Plattform für nachhaltige Investments. Des Weiteren gründete Willenbacher eine Stiftung, die sich für den Ausbau erneuerbarer Energien einsetzt.

Näheres unter: https://www.matthias-willenbacher.de/

Merkurist:

Die Online-Plattform Merkurist gilt als angesagter Journalismus-Startup.

Ziel der Lokalzeitung ist es, der Berichterstattung ein neues Gesicht zu geben. Zum Procedere gehört, dass die Leserinnen und Leser zur Nachrichtenquelle werden und die Berichterstattung von Themen forcieren. Vorschläge erfolgen mittels eines „Snips“. Diese können von Nutzerinnen und Nutzern per Klick durch einen ‚O-ha!‘-Button bewertet werden. Ruft ein Thema genug Interesse hervor, erfolgt die Ausarbeitung eines Artikels durch einen professionellen Reporter. Zudem können spannende Themen abonniert werden. Durch diese Vorgehensweise ist das Leseverhalten erklärtermaßen sehr dezidiert messbar und die Leserinnen und Leser nehmen interaktiv an der inhaltlichen Ausrichtung der Lokalzeitung teil. 

Näheres unter: https://merkurist.de/

Hobohm & Kollegen beraten Matthias Willenbacher bei der Rettung des Merkuristen

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